Aktuelle Ausgabe

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MATRIX 1/2020 (59) • Anna Blandiana • Sie könnte die nächste Nobelpreisträgerin sein «Auf der Straße wusste ich nie, ob man mich verfluchen oder küssen würde» Zeitzeugin Ana Blandiana Die Popularität des Schriftstellers ergibt sich aus der Begegnung seiner eigenen … Weiterlesen

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Dich rufe ich erneut an, lieber Gott der Literatur. Verzeih mir bitte, aber ich kann den Sinn meiner Schritte schon wieder nicht mehr ausmachen. Ich habe gestern einen Autor kennengelernt, der mir offen sagte, er habe ohne seinen Verlag gar … Weiterlesen

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Liebe Leserinnen, liebe Leser, als „zu meiner Zeit“ ganze Jahre ohne technologische Veränderungen vergingen, hatte ich genug Luft, um Häppchen der Geschichte, Arithmetik, Literatur und Philosophie mit aller Wissbegier eines Kindes zu schlucken, das sich darauf vorbereitet, nicht nur seinen … Weiterlesen

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Ich weiß nicht wie und warum, aber die Gerechtigkeit scheint immer auf Seiten der Vernachlässigten, Marginalisierten usw. zu sein. Die Gerechtigkeit natürlich – und nicht das Urteil. Ich weiß nicht, wie und warum das so ist, aber das Gesetz und … Weiterlesen

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Ciudat, dar îmi vine să scriu româneşte … Komisch, aber ich hätte Lust, rumänisch zu schreiben … Denn ich lerne Rumänien auch dank einiger deutscher Freunde besser ken- nen. Ich, der geborene Rumäne, der jetzt – als Verleger ein „Wiederholungstäter“, … Weiterlesen

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Vor 15 Jahren habe ich mir erlaubt, einen Verlag zu gründen. Eine größere Sünde hätte ich nicht begehen können, lieber Gott der Literatur und Kunst! Ich gestehe: Meine Sünde betrifft mehr als 400 angenommene Manuskripte, und ich habe immer noch … Weiterlesen

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„Jedoch: Ist ein Buch gedruckt, gehört es nicht mehr dem Verfasser an. Es ist in die Hände der Welt gelegt. Und verwandelt sich im Guten, im Unguten durch die, die es lesen, wächst auf alle Fälle über sich hinaus.“ Eginald … Weiterlesen

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Leg alles offen auf den Tisch, den Wahnsinn der Gesellschaft, ihre Attitüden, ihre Auswüchse, und du wirst sofort, ohne das Recht, dich zu wehren, ihr Feind, das trojanische Pferd, der Unglücksbringer, das schwarze Schaf, der Irrsinnige, der in die Zwangsjacke … Weiterlesen

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Schon mal erlebt? Beim Durchblättern einer Publikation, die sich als „Zeitschrift“ oder „Anthologie“ ausweist, entsteht der Eindruck, dass sie nicht für die Leser, sondern für die Urheber der veröffentlichten Texte gemacht wurde. Man erkennt mühelos, welcher Urheber mehr investiert hat, … Weiterlesen

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MATRIX 1/2020 (59) • Anna Blandiana • Sie könnte die nächste Nobelpreisträgerin sein

MATRIX 1/2020 (59) • Anna Blandiana • Sie könnte die nächste Nobelpreisträgerin sein

«Auf der Straße wusste ich nie, ob man mich verfluchen oder küssen würde»
Zeitzeugin Ana Blandiana

Die Popularität des Schriftstellers ergibt sich aus der Begegnung seiner eigenen Einsamkeit mit der des Lesers. Wenn nicht, reduziert sich alles auf eine einfache Form der Manipulation.

In einem imaginären Interview antwortete mir eine Schriftstellerin, die ich seit jeher bewundere, u. a. weil sie so schreibt – meine ich –,
dass sie sich selbst verletzlich zeigt von all dem, „was sich in dieser Welt bewegt“, antwortete sie also, bevor ich meinen Mund aufmachen konnte, auf eine Frage, die angeblich in der Luft geschwebt hatte. Ob mich ihre Antwort überraschte oder traurig machte, spielt hier keine Rolle. Wichtig ist, was sie zu sagen hatte, SIE, die große Dame der Struga Poetry Evenings 2019, wo ich die Ehre hatte, teilnehmen zu dürfen.

„Bei der Popularität eines Schriftstellers geht es in erster Linie um die Unzufriedenheit der Kollegen.“ Was für eine Antwort! Was für eine Frage! Besser konnte es nicht anfangen. Es tut richtig weh, nicht nur weil es sehr hart klingt, sondern weil es – mit seltenen Ausnahmen, die eigentlich die Regel bestätigen – stimmt. Sagen Sie mir bitte nicht, dass ich richtig gehört habe. Sagen Sie mir bitte nicht, dass ich so etwas geträumt, gedacht, gesagt oder geschrieben habe. Und wenn ja, sagen Sie mir bitte, dass ich ein Lügner bin. Oder betrachten Sie mich einfach als einen Menschen!
„Der Begriff der Popularität eines Schriftstellers ist inhaltlich und zeitlich sehr begrenzt“, höre ich weiter wie hypnotisiert. „In einer diktatorisch organisierten Gesellschaft gab und gibt es populäre Schriftsteller, die von den Lesern geliebt werden, weil sie ihnen das Gefühl der Freiheit in einer vollkommen unfreien Welt geben. Natürlich hat dies nichts mit dem Heimerfolg eines Bestsellerautors, den Marketingregeln steuern, zu tun. Er wird vielmehr deswegen geliebt, weil er das ausspricht, was seine Leser sich fürchten, selbst zu äußern, auch wenn sie dies gern getan hätten. Wenn jedoch die Diktatur verschwindet, verschwindet auch der Grund der Kritik für diesen wahren Superstar und gefährdet implizit dessen Erfolg. Denn Freiheit bedeutet nicht nur das Verschwinden des Diktators, sondern auch die Freiheit, mit dem Lesen aufzuhören. Komischerweise sind das Wort und der Autor, der es zum Überleben verwendet hat, am stärksten betroffen. Andererseits bedeutet beliebt zu sein nicht unbedingt, erfolgreich zu sein.“
Dass ich dies geträumt habe, bin ich nun fast sicher. Warum ich es geträumt habe? Wahrscheinlich unter dem Eindruck des gestrigen Tages, als ich versuchte, ein Editorial zu schreiben, und es nicht klappte. Denn wie kann man über eine Ikone schreiben, ohne den Verdacht zu erwecken, ihre Aura ausnutzen zu wollen?
An diese Ikone hatte ich mich bereits in den 1980er Jahren geklammert, indem ich ihre von der Regierung damals verbotenen Texte aus der Zeitschrift Amfiteatru einfach ,gestohlen‘ und als Dialog in ein Theaterstück eingebaut hatte. (Eine Art zu schreien: „Ich bin auch hier und denke genauso wie du, nimm mich bitte ernst“, denke ich jetzt. „Eine Geste der Solidarität“, flüstert mir mein egozentrisches Alter Ego zu.) Das Stück mit diesen ,geklauten‘ (also zitierten) Texten wurde mit dem Theaterpreis des Magazins Orizont sowie des Schriftstellerverbands Timişoara ausgezeichnet und in derselben Stadt sogar für eine Inszenierung am Deutschen Staatstheater – auf Rumänisch – vorgeschlagen. Erfolg habe ich also damit gehabt, bestimmt auch dank der berühmten Texte. Leider waren diese Texte auch der Behörde bekannt, und die Inszenierung wurde – trotz förmlicher Genehmigung – verboten, bevor die Uraufführung stattfinden konnte.
Ob sie sich an dieses Theaterstück noch erinnere, traute ich mich nicht zu fragen. Sie bleibt für mich eine Schriftstellerin, die volle Aufmerksamkeit verdient, und ein moralisches Vorbild, dem man folgen sollte. Ihr Gesicht macht mich manchmal glücklich, manchmal aber traurig. Zunächst weil ihr „Romi“ – ein weiterer Begleiter meiner Lesefreude von damals wie heute – nicht mehr an diesem Poetenfest teilnehmen konnte. Und dann, weil es „bei der Popularität eines Schriftstellers in erster Linie um die Unzufriedenheit der Kollegen“ geht. Und nicht zuletzt, weil – können Sie sich das vorstellen? – keine Zeitung, kein Fernsehsender und kein Medienunternehmen aus Rumänien den Weg nach Struga gefunden hat. Jetzt, wenn alle frei reisen dürfen. Kein Kollege, kein Vertreter des Kulturministeriums, des Schriftstellervereins oder einer anderen Kulturinstitution aus Rumänien ist da gewesen. Und das bei einer Auszeichnung, deren Gewinner – mit wenigen Ausnahmen – zum Nobelpreis weiterbefördert wurden. Das hat mir noch einmal bestätigt, dass es zu den bemerkenswertesten Talenten einiger Völker gehört, sich selbst im Weg zu stehen bzw. sich selbst ein Bein zu stellen.
Ach ja, ein Autor, der sogar 1982, zu den Zeiten der Diktatur, dabei sein durfte, als ein anderer Rumäne, Nichita Stănescu, den Preis erhielt – wie seine Anwesenheit als Privatperson möglich war, kann ich mir nicht vorstellen, weil Jugoslawien damals das erste Ziel der Flüchtlinge aus Rumänien war –, nahm auch diesmal teil und schaffte es nicht nur, den Makedoniern die rumänische Flagge zu zeigen, sondern auch auf die Festivalbühne vorzupreschen. Mich erinnerte die Szene an ein Fußballspiel, bei dem ein Mädchen nackt auf der Rasen springt und zum Erstaunen der Spieler, des Schiedsrichters und der Zuschauer mit dem Ball jongliert. Nackt war der Autor nicht und das Poetenfest neigte sich schon seinem Ausklang zu. Die einzige Folge war ein Foto, das ihn auf der Bühne zeigt und immer noch im Internet wie auch auf dem Cover einer regionalen Zeitschrift zu finden ist. Was aber nirgends zu finden ist: der Stapel von Bier- und Cola-Dosen, die unser Protagonist sekundenschnell vom Tisch abräumte und in seiner riesigen Tasche verschwinden ließ. Kritisieren wir jedoch nicht, schließlich dürfen Sie nicht vergessen: Wir befanden uns auf dem Balkan. Und ob es uns nun passt oder nicht: Später hat sich herausgestellt, dass seine Beiträge (übrigens sehr gute) die einzigen bleiben sollten, die in Rumänien über die Struga Poetry Evenings erschienen sind.
Als balkanspezifisch ließe sich auch die pharaonische Eröffnungsfeier einstufen (mit Reden von Kultur- und Politikvertretern, klassischer Musik, Poesie, jungen, schönen Fackelträgerinnen und gewaltigem Feuerwerk) sowie die nur zwei, drei Minuten lange Preisverleihung, bei der eine Wasser-Kunstinstallation es schaffte, die Ton- und Beleuchtungsanlage fast zu neutralisieren, gerade als sie endlich zu funktionieren schien. Auch kann als wahres Symbol dieses Events die Tatsache gelten, dass am Tag vor der Preisverleihung fast alle Tafeln mit den Namen der Preisträger verschwunden waren. „Von nationalistischen Albanern zerstört“, meinte ein wütender Makedonier. „Warum nicht von Fans geklaut?“, versuchte ich immer noch hoffnungsvoll einzuwenden. Vergessen wir aber nicht, dass dieses einmalige Poetry Festival an der Kreuzung vieler ethnischer, wirtschaftlicher, sozialer, kultureller und religiöser Divergenzen und Konflikte trotz Armut, Korruption und Pannen einen Stellenwert erreicht hat, der für mich ein Geheimnis bleibt.
Ana Blandiana sagte in ihrer Dankesrede: „May the god of poetry holding the golden wreath continue to bless Macedonia!“ Ich unterschreibe das, und zwar von Herzen.

Nun schlage ich aber vor, dass wir uns dieser MATRIX-Ausgabe zuwenden, die nur den Anfang einer Präsentation der Struga-Poesie des letzten Jahres darstellt. „Sie könnte die nächste Nobelpreisträgerin sein“, heißt unser Schwerpunkt zu Recht, denn die Dichterin Ana Blandiana befindet sich neben Autoren wie Bulat Okudzhava, W. H. Auden, Pablo Neruda, Eugenio Montale, Léopold Sédar Senghor, Artur Lundkvist, Hans Magnus Enzensberger, Nichita Stănescu, Andrey Voznesensky, Yiannis Ritsos, Allen Ginsberg, Joseph Brodsky, Ted Hughes, Yehuda Amichai, Yves Bonnefoy, Tomas Tranströmer und Margaret Atwood in bester Struga-Gesellschaft.

Wir feiern Ana Blandiana mit ihren Gedichten in zahlreichen Übertragungen sowie zwei ausführlichen Essays über ihr Werk von Elizabeta Šeleva und Viorica Patea und versuchen Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die Festivalatmosphäre mit Ana Blandianas Dankesrede sowie zahlreichen Bildern nahezubringen. Unser Mitstreiter aus der Schweiz, Andreas Saurer, stellt in einem Interview und zwei Essays die Bürgerrechtlerin Ana Blandiana vor. Und die Laudatio von Horst Samson auf Ana Blandiana, die im Herbst in Bratislava mit dem Jan-Smrek-Preis 2019 geehrt wurde, widmet sich poetischen wie moralischen Aspekten ihres Schaffens.

Zwei Schriftsteller, zwei leidenschaftliche Leser, die Jorge Luis Borges‘ Diktum Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn mit denkwürdigen Beiträgen untermauern: Ich bin in Büchern beheimatet. Und wenn ich an meine eigenen Schreibprozesse denke, ahne ich, dass mein Bücherregal nicht nur bei Umzügen die meisten Umstände verursacht, sondern das Kostbarste ist, das ich besitze, bekennt Iris Wolff in der fesselnd formulierten Festrede Poesie als Optik, die die Welt formt (gehalten auf dem Internationalen Bibliothekskongress am 16. Mai 2018 in Graz), während es in Theo Breuers neuem – visuell angereicherten – Essay Zunder. Vom alltäglichen Wunder des Lesens heißt: Gelesene Gedichte und Geschichten sind der Zunder, der mein literarisches Feuerchen flackern läßt.

Edith Ottschofski hat fürs Bücherregal den Roman „Dor und der September“ von Karl Friedrich Borée wiederentdeckt. „Ich glaube, wir sind ein Volk von Pflanzen“, nennt Wolfgang Schlott seine Gedanken zu Ana Blandianas Gedichtbuch „Geschlossene Kirchen“. Hans Bergels Rezension „Der Himmel überschüttet mit Sternen …“ über Horst Samsons neuen Gedichtbuch „Das Meer im Rausch“ rundet die Rubrik ab.

Um den Kreis dieser Ausgabe zu schließen, laden wir zum Schluss nach Georgien ein zum TIFL . 5th Tbilisi International Festival of Literature, begleitet von Manfred Chobot, einem der Teilnehmer.

Einige Autoren dieser Ausgabe werden uns in wenigen Tagen zur Leipziger Buchmesse begleiten. Besuchen Sie uns und unsere Veranstaltungen, wir laden Sie herzlich dazu ein! Die Redaktionsmitglieder und Schriftsteller sind in Halle 4, Stand E306, anzutreffen.

Bis bald also: Traian Pop

Es signieren: • Struga Poetry Evenings 2019 • Golden Wreath for Ana Blandiana •Viorica Patea • Hort Samson • Sie könnte die nächste Nobelpreisträgerin sein • Ján-Smrek-Preis for Ana Blandiana • Andreas Saurer • Elizabeta Šeleva • Iris Wolff • Theo Breuer • Edith Ottschofski • Wolfgang Schlott • Hans Bergel • Manfred Chobot • Paul Buciuţă • Miguel Ruíz Durán • Daniel Mordzinski • Dagmar Chobot • Traian Pop • Traian Pop •

Traian Pop • Editorial / S.4

Die Welt und ihre Dichter
Anna Blandiana: Sie könnte die nächste Nobelpreisträgerin sein

Anna Blandiana • Geschlossene Kirchen . Ein Gedicht in vier Versionen / S. 9
Anna Blandiana • Zwei Gedichte in der Übertragung von Dieter Schlesak / S. 15
Viorica Patea • Ana Blandiana: The Country beyond the Country / S. 19
Anna Blandiana • Drei Gedichte in der Übertragung von Rolf-Frieder Marmont / S. 39
Anna Blandiana • Thanksgiving / S. 43
Andreas Saurer • Zeitzeugin Ana Blandiana: «Auf der Strasse wusste ich nie, ob ich verflucht oder geküsst würde» / S. 44
Traian Pop • Bilder / S. 40/41
Anna Blandiana • Gedicht in der Übertragung von Horst Fassel / S. 53
Anna Blandiana • Gedicht in der Übertragung von Joachim Wittstock / S. 54
Anna Blandiana • Vier Gedichte in der Übertragung von Franz Hodjak / S. 55
Anna Blandiana • Gedicht in der Übertragung von Dieter Roth / S. 59
Anna Blandiana • Gedicht in der Übertragung von Bettina Schuller / S. 60
Dieter Schlesak • Eine neue Misere mit mehr Hoffnung / S. 61
Anna Blandiana • Acht Gedichte in der Übertragung von Horst Samson / S. 64
Anna Blandiana • Acht Gedichte in der Übertragung von Katharina Kilzer / S. 73
Anna Blandiana • Vier Gedichte in der Übertragung von Übertragung von Maria Herlo / S. 83
Andreas Saurer • Friedhof als Dorfchronik / S. 87
Andreas Saurer • Rumäniens moralische Hauptstadt / S. 92
Elizabeta Šeleva • Address on the Occasion of Announcing Ana Blandiana the 2019 Winner of the “Golden Wreath” Award of Struga Poetry Evenings / S. 96
Anna Blandiana • Fünf Gedichte in der Übertragung von Hans Bergel / S. 108
Horst Samson • Viele Heimaten stehen leer – Unbehauste im „Globalen Dorf“ / S. 116
Anna Blandiana • Ten poems in the translation of Paul Scott Derrick und Viorica Patea/ Zece poezii / S. 128
Horst Samson • Sie könnte die nächste Nobelpreisträgerin sein / S. 151
Iris Wolff • Poesie als Optik, die die Welt formt / S. 156
Theo Breuer • Zunder . Vom vertrauten Wunder des Lesens / S. 165

Bücherregal
Edith Ottschofski • Liebe in der Zwischenkriegszeit . Wiederentdeckter Roman von Karl Friedrich Borée / S.199
Wolfgang Schlott • „Ich glaube, wir sind ein Volk von Pflanzen“ . Zu Ana Blandiana Gedichtbuch, Geschlossene Kirchen. / S. 201
Hans Bergel • „Der Himmel überschüttet mit Sternen …“ . Horst Samsons Gedichtbuch Das Meer im Rausch / S. 205

Aus der Kulturszene
Manfred Chobot • Wein – Chinkali – Tschurtschchela . TIFL . 5th Tibilisi Festival of Literature / S.207


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